Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : September / 11 / 2001
Keine politische Diskussion!
Einfach nur als "reminder" ans Geschehene und zum Nachdenken...
http://up.picr.de/5178791.jpg
och ist das jetzt schon wieder? :rolleyes:
gut das du es gepostet hast, hätte ich doch glatt vergessen
3 meiner Bilder aus Winslow, AZ.
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witeblax
11.09.2010, 19:56
Ich finde das Thema wichtig und zwar nicht nur am 11.09. eines jeden Jahres, Der Anschlag hat das Leben aller Menschen auf diesem Planeten nachhaltig verändert. Sicher möchte so mancher das Ganze ungeschehen machen oder verdrängen, aber das geht nicht.
Ich empfehle einfach mal jedem, sein eigenes Leben vor und nach den Anschlägen auf WTC und Pentagon zu vergleichen und daraus Schlüsse zu ziehen. Beispielsweise kotzt es mich persönlich an, daß ich nach dem Terroranschlag mich als Pilot (sonst waren die ja immer die schicken adretten Herren in Uniform gleich nach den Chirurgen auf der Skala) einer Zuverlässigkeitsüberprüfung unterziehen mußte, um nachzuweisen, daß ich als unter Generalverdacht stehend, keinen solchen Anschlag durchführen würde, dabei wurde mein beruflicher, politischer und familiärer Werdegang bis zu 5 Generationen in die Vergangenheit zurück überprüft, ich mußte Nachweise für alle bisherigen Wohnsitze beibringen und alle Auslandsaufenthalte lückenlos nachweisen, selbst die während meiner Kindheit gemeinsam mit meinen Eltern in der Normandie. Ansonsten hätte ich meine Fluglizenz und die damit verbundene Einnahmequelle vergessen können. Es hat mir wie blöde widerstrebt, mein Leben offenzulegen, es blieb mir nichts anderes übrig. Es gab auch "Rebellen", die ihren Preis bezahlt haben (oder die falsche Vergangenheit nicht aufdecken wollten?) die fliegen heute jedenfalls nicht mehr. Zum Glück hatte sich mein Aufgabenfeld in der Firma, wo ich die Werkseigenen Flugzeuge geflogen hab (ältere Mitglieder kennen mich schon länger und wissen das) in der Zwischenzeit verändert, wir betreiben mehrere Steinbrüche zur Gewinnung von Wegebaustoffen und ich konnte mich zum Sprengmeister weiterbilden. Quasi vom Regen in die Traufe, man glaube bitte nicht, daß man nicht auch unter "Generalverdacht" steht, wenn man legal mit Sprengstoffen umgehen darf. Es kotzt mich wieder mal an, was ich als unbescholtener Bürger für Nachweise bringen muss...
Wie dem auch sei, für JEDEN von uns hat der 11.09.2001 gravierende Auswirkungen gehabt, Vielleicht schreibt ja der ein- oder andere hier auch noch, was ihm aufgefallen ist, was sich verändert hat, ich fände es schade, wenn dieses Thema hier zerlabert würde, immerhin schimpfen wir uns US-Car-Forum, da hat das Land der Herkunft unserer Autos vielleicht einen kleinen Moment des Innehaltens heute verdient, mir jedenfalls macht das nichts aus, mal daran zu denken, es hätte alles auch noch schlimmer kommen können oder auch weniger schlimm - schreibt, was Ihr dazu denkt.
Im Gedenken an die vielen mir persönlich völlig unbekannten Opfer...
witeblax:cool:
K.A. was ich da großartig zu sagen sollte.Für mich hat sich genau so wenig verändert, wie es nach jeder anderen Katastrophe auch der Fall war.Schlimme Dinge passieren nunmal leider, manchmal durch die Natur, manchmal durch Menschenhand geschehen... :rolleyes:
Tut mir nur leid für die unschuldigen Opfer und für deren Angehörige, Freunde, Bekannte etc.
blackmagic57
12.09.2010, 00:09
Ich bin zwar Fan von alten amerikanischen Dickschiffen, fühle mich aber deswegen keinesfalls irgendwie der amerikanischen Bevölkerung, Kultur oder Lebensart besonders verbunden.
Grundsätzlich weckt in mir jedes Opfer einer Katastrophe das gleiche Mitgefühl - egal ob in Amerika, Pakistan, Haiti, Thailand oder sonst wo auf dieser Erde und ich finde es mehr als befremdent, wenn eine große Nation "ihre" Katastrophe jährlich buchstäblich celebriert, während hunderttausende andere Opfer in kürzester Zeit in Vergessenheit geraten, oder höchstens noch dazu "taugen", ein mediales Sommerloch zu füllen.:o
homerbundy
12.09.2010, 05:33
Nunja, die amerikanischen Dickschiffe sind/waren aber halt gleich einmal eines der hevorstechendsten Merkmale der amerikanischen Bevölkerung, Kultur und Lebensart.
Auch kleine Nationen zelebrieren Jahrestage und bringen diese in den Medien zur Sprache, wie zBsp. den Anschluss an ein grösseres Land, ein Seilbahn oder Bergwerksunglück, eine Überschwemmung, einen Kriegbeginn- oder ein -Ende usw., usw.
Es wird sich aber wohl kaum jemand bemüssigt fühlen, bei den jährlichen Gedenkfeiern - zBsp. am 8. Mai - extra drauf hinzuweisen, dass doch auch im Salpeterkrieg viele Menschen gstorben sind. Wozu auch? Es ist nun einmal nicht der 4. April und daher auch nicht der Jahrestag des Kriegsendes des Salpeterkriegs.
Aber es ist halt eine immer wieder eine gerne zur Schau gestellte Schwäche, gross herauszuposaunen zu müssen, dass man dieses oder jenes nicht braucht oder nicht so sehr mag wie viele andere, um für sich selbst ein abstruses Gefühl der Überlegenheit zu produzieren.
Beispiel: "100,000 Teenies lieben Tokio Hotel - ich nicht!"
Ok, mag sein. Aber angenommen eines der Bandmitglieder würde von Neonazis oder Autonomen zusammengetreten werden, sterben und das wäre dann in entsprechend in den Medien.
Was bringt's dann, wenn man extra in einem Forum für Deutsche Teenager-Musik postet: "Naja, ich hab' zwar ein paar CD's von denen, aber die Musiker fand ich nie so sympatisch und ausserdem sollten wir nicht vergessen, dass ja auch der John Lennon umgebracht worden ist."
Was soll das??? :confused:
Ich bin zwar Fan von alten amerikanischen Dickschiffen, fühle mich aber deswegen keinesfalls irgendwie der amerikanischen Bevölkerung, Kultur oder Lebensart besonders verbunden.
Grundsätzlich weckt in mir jedes Opfer einer Katastrophe das gleiche Mitgefühl - egal ob in Amerika, Pakistan, Haiti, Thailand oder sonst wo auf dieser Erde und ich finde es mehr als befremdent, wenn eine große Nation "ihre" Katastrophe jährlich buchstäblich celebriert, während hunderttausende andere Opfer in kürzester Zeit in Vergessenheit geraten, oder höchstens noch dazu "taugen", ein mediales Sommerloch zu füllen.:o
Ich denke mal, es geht hier um die besondere Art und Weise der Katastrophe.
Einen Anschlag dieser"Qualität" bab es vorher wohl noch nicht.
EscortDriver97
12.09.2010, 11:59
Ich find so krass wie dieser Tag jedes Jahr wieder hochkommt...als wäre es erst vor ein paar Wochen gewesen oder so..
Ich hab ein ein schönes Panorama Bild im Zimmer hängen mit der NY Skyline und den beiden Türmen noch drauf. Jedesmal wenn ich draufgucke kommt mir das Bild wie eine Fotomontage vor, das WTC wirkt so "reingesetzt" - die Türme stehen auch in nem komisch hellen Licht auf dem Bild da..
Schade ich wär auch so gerne nochmal oben drauf gewesen irendwann!
chief tin cloud
12.09.2010, 15:08
Ich empfehle einfach mal jedem, sein eigenes Leben vor und nach den Anschlägen auf WTC und Pentagon zu vergleichen und daraus Schlüsse zu ziehen.
...
Wie dem auch sei, für JEDEN von uns hat der 11.09.2001 gravierende Auswirkungen gehabt,
... spätestens wenn 9/11 zum Vorwand genommen wird um den Überwachungsstaat auszubauen betrifft es jeden.
Da kommt mir n anderer US-Ausspruch in den Sinn:
Liberty dies by inches
(die Freiheit stirbt zentimeterweise)...
Bei mir hat sich nichts verändert.
Solo
..., Vielleicht schreibt ja der ein- oder andere hier auch noch, was ihm aufgefallen ist, was sich verändert hat, ...
Nun, seit dem 11.09.2001 schlucken die Leute jedwede Maßnahme zur Einschränkung ihrer Rechte und Freiheiten, bei der als Grund "Terrorabwehr" angegeben ist. Das hat sich verändert.
MfG
Munzel
blackmagic57
12.09.2010, 20:44
Nun, seit dem 11.09.2001 schlucken die Leute jedwede Maßnahme zur Einschränkung ihrer Rechte und Freiheiten, bei der als Grund "Terrorabwehr" angegeben ist. Das hat sich verändert.
MfG
Munzel
:gib5: definitiv!
Kadettmaus
12.09.2010, 20:53
Für mich ists ein ganz normaler Tag mit 2 Geburtstagen. Mein Onkel ist gestern 50 und mein Neffe 1 Jahr geworden.
Mini-Man
12.09.2010, 21:17
Das Ereignis habe ich aber noch im Kopf als wäre es gestern. Und das ist bei sehr wenigen Ereignissen der Fall. Also hat sich dieser Tag bei mir auch eingebrannt.
Ich war mit dem Auto unterwegs und nur wenige Minuten vor zu Hause. Da wurden das Radioprogramm unterbrochen und vom ersten Flugzeugeinschlag berichtet. Zu Hause angekommen hat man gleich den Fernseher angemacht und es liefen ja schon Sondersendungen. Und die übertrugen ja auch schon live. Und während ich auf die Liveübertragung starrte schlug Flugzeug Nummer zwei ein.
An die offizielle Version glaube aber auch ich nicht.
taxi-cadillac
12.09.2010, 21:30
Wie dem auch sei, für JEDEN von uns hat der 11.09.2001 gravierende Auswirkungen gehabt, Vielleicht schreibt ja der ein- oder andere hier auch noch, was ihm aufgefallen ist, was sich verändert hat, ich fände es schade, wenn dieses Thema hier zerlabert würde, immerhin schimpfen wir uns US-Car-Forum, da hat das Land der Herkunft unserer Autos vielleicht einen kleinen Moment des Innehaltens heute verdient, mir jedenfalls macht das nichts aus, mal daran zu denken, es hätte alles auch noch schlimmer kommen können oder auch weniger schlimm - schreibt, was Ihr dazu denkt.
Im Gedenken an die vielen mir persönlich völlig unbekannten Opfer...
witeblax:cool:
Es sind sehr viel unschuldige Menschen gestorben......ich habe die Bilder damals und heute mit Bestürzung entgegen genommen. Es ist so irreal und doch war.Es ist Geschichte und die Opfer waren Komparsen in dem großen Spiel.
Durch eigene Erlebnisse habe ich mich hin und wieder mit Profezeiungen beschäftigt. Es war die Rede in einigen Schriften,daß nach dem Jahr 2000 etwas geschehen wird,daß die Welt zum Negativen verändert. Als das in NY. geschah und Busch die Air Force No.1 bestieg war mir klar,daß das das Ereignis war,was die Welt nachhaltig verändern wird und der Zyklus zum Negativen eingeleitet wurde. Kriege stehen bevor und diese ersten Opfer werden nur der winzige Anfang sein einer größeren Sache,genau wie ein Mord der Funke zum ersten Weltkrieg war.
Und genau so kam es. Das Böse in Form von Saddam Hussein,der angeblich Massenvernichtungswaffen besaß und das Potenzial hatte überall in der Welt Völkermorde zu begehen.
Sicher war Saddam kein Heiliger,ehr ein Schlächter der sich schuldig gemacht hat Massenmorde an den Minderheiten im Land zu begehen.....man könnte auch sagen,ein starker Verbrecher hat die weniger starken beseitigt nach dem man durch die Ereignisse genauer wußte,daß in diesem Land ein Verbrecher versucht den Anderen zu verdrängen und das hat sich selbt nach diesem ganzen Krieg nicht geändert.
Ich sage da: "Wenn Menschen die mental im Glaubensfanatismus des Mittelalters leben Waffen des 20. Jh in die Finger bekommen ist das eine sehr gefährliche Mischung!"
Was hat dieser Krieg nun für die Terrorbekämpfung gebracht??? NICHTS! hat ehr neuen zusätzlichen Terror erzeugt.Es ging dabei wohl weniger um Terrorbekämpung als um Öl. Die waren Geldgeber für den Terror sitzen doch mehr in Saudi Arabien,in Pakistan und in Afghanistan. Das wußte man damals schon,aber Bin Ladens Familie ist immer noch in Saudi Arabien unbehelligt und wird Transaktionen für Bin Laden ausführen.
Und für uns ist alles teurer geworden.Die Lebensverhältnisse des kleinen Mannes haben sich verschlechtert. Die Preisexplosion mit dem Euro ist teils dieser Kriegstreiberei seitens der USA geschuldet. Mit Busch hatten sie die richtige "Nase" vorn drann die sie manipulieren konnten wie sie wollten. Bestimmte Leute haben sich da die Hände gerieben,daß man die große Maschinerie in Gang gesetzt hat und die Milliarden flossen. Für einige wie für dich witeblax die sich mehr in der Welt bewegt haben sind noch andere Einschränkungen dazu gekommen.
Kleine punktoelle Einsätze mit SEK's verdeckte Operationen,gezielte Bombardierungen von Ausbildungslager aus großer Höhe in verschiedenen Ländern mit einer Hand voll Spezialisten hätte wesentlich mehr Ergebnis gebracht als die große Kavallerie.....aber da fließt mehr Geld.
Auch die jüngste Wirtschafts und Finanzkriese ist teils dieser Kriege geschuldet.
Aber gut!!! Die Welt mußte das durchmachen.....schließlich stand es schon irgentwo im dicken Buch des Zampalo....(kennt ihr das Lied noch).
Der 31.12.2012 ist ein neues Datum an dem ein Wendepunkt zum Besseren gedeutet wird.
Nun die Kriegsmacher haben abgedankt......haben ihre Rolle gespielt und sind fröhlich winkend ein letztes Mal mit den Regierungshubschrauber abgeflogen. Der Nachfolger hat nun Mühe die Scherben wieder irgentwie zu beseitigen. Truppenabzüge werden geplant ...und ausgeführt (sogar eine Krankenversicherung soll es nun für jeden in den USA geben) und bei sehr vielen Menschen ist die Erkenntnis mit der Wirtschafts und Finanzkriese gereift,daß es gesellschaftlich nicht so weiter gehen kann. Die Reichen werden immer exorbitant reicher und der Staat ernährt under gigantische Schulden die Armen und der Rest dümpels so auf seiner Talfahrt dahin.
Schauen wir mal,ob irgentwann nach 2012 irgentwas eintritt wo man sagen kann "Das ändert die Welt zum Besseren für alle Menschen"
Noch mal zum 11.09.......ich habe die Ereignisse zur Kenntnis genommen. Mein Beileid gilt den Hinterbliebenen der Opfer..... und allen Opfern und Hinterbliebenen aus den daraus folgenden Kriegen Soldaten und Zivilisten.
Ich kenne nur das Ergebnis,nicht die Hintermänner die dazu führten.
War es Bin Laden? Sehr warscheinlich,schließlich hat er sich dazu bekannt.
War es eine Gruppe religiöser Fanatiker die selbstständig handelten und Bin Laden hat das Ergebnis als sein Erfolg gepriesen. Auch im Bereich des Möglichen. Damit hätte er seiner islamischen Welt aber kein Gefallen getan.
Ich habe auch Verschwörungstheorien zur Kenntnis genommen. Denkt man an das Attentat von (Lockerbi...Schreibweise) stellen sich bei der Absturzstelle von Flug 93 berechtigte Fragen. Auch daß entführte Flugzeuge über Stunden im US-Luftraum rumkreisen können ohne abgefangen zu werden,sehr eigenartig!Daß ausgerechnet ein Koffer der Attentäter am Flughafen zurückbleibt,der alle Beweise fein säuberlich enthält........kann man da an Fake denken? Traue ich es dieser US-Regierung zu! Eindeutig Ja! Politik ist ein dreckiges Geschäft hoch 55 und 3000 Menschen zählen absolut nicht.....was aber kein Schuldspruch ist.
Die Warheit wird erst in vielen Jahren 100% ans Licht kommen
seit diesem tag filtriere ich die nachrichten noch genauer um nicht völlig zu verblöden.
seit diesem tag werde ich bei der einreise in gewisse länder behandelt wie ein potenzieller verbrecher.
seit diesem tag braucht der staat mehr geld.
wie kann so ein fred politisch undiskutiert bleiben?:confused:
völliger schwachsinn, es gibt gegenden auf der welt in denen täglich mehr leute verrecken, hundselend, und keine sau kümmert sich...
...offensichtlich funzt die maschinerie.:kotz:
homerbundy
13.09.2010, 05:52
...
Ich habe auch Verschwörungstheorien zur Kenntnis genommen. Denkt man an das Attentat von (Lockerbi...Schreibweise) stellen sich bei der Absturzstelle von Flug 93 berechtigte Fragen.
Pan Am #103 Flog in einer Höhe von 9,400m mit einer Geschwindigkeit von 580kmh als die Bombe im Frachtraum explodierte. 8 Sekunden später (noch in der Luft!) waren die Trümmer der Maschine bereits über eine Fläche mit einem Durchmesser von 1.8km (eine nautische Meile) verteilt.
Am Boden (in Lockerbie) schlug ein grosser Teil des Rumpfs mit dem Grossteil der Tragflächen auf. Von der Explosion bis zum Aufschlag dauerte es über 46 Sekunden. Das Cockpit und das Triebwerk No. 3 - die grössten verblieben, zusammenhängenden Teile, stürzten separat zu Boden.
Die maximale Fallgeschwindigkeit eines festen Gegenstandes beträgt rund 360kmh. Wenn der Gegenstand aerodynamisch nicht optimal geformt (oder eben verformt) ist, beträgt die Geschwindigkeit rund 220kmh bis 280kmh. (zBsp. Fallschirmspringer im freien Fall)
United 93 ist mit 906kmh in einem Stück und in steilem Winkel auf dem Boden aufgschlagen. Da bleiben nun einmal keine grossen Trümmer übrig.
Auch daß entführte Flugzeuge über Stunden im US-Luftraum rumkreisen können ohne abgefangen zu werden,sehr eigenartig!
Stundenlang?
United #93 gelangte um 09:32h unter die Kontrolle der Terroristen. Diese schalteten den Flight-Transponder aus, wodurch das Flugzeug auf den Radarschirmen der Flugkontrolle nur noch als Punkt ohne Kennung aufscheint. Der Aufschlag erfolgte um 10:03 - also rund 31 Minuten später.
Da nach der Übernahme des Flugzeugs unmittelbar eine Wende eingeleitet wurde, suchte die Flight Control noch dazu in einem falschen Gebiet nach dem "verschollenen" Flug. Eine halbe Stunde mag lang erscheinen, wenn man auf den Bus wartet. Aber in der gegebenen Situation ist das gar nichts - noch dazu angesichts des zu dem Zeitpunkt bereits herrschenden Chaos.
Daß ausgerechnet ein Koffer der Attentäter am Flughafen zurückbleibt,der alle Beweise fein säuberlich enthält........kann man da an Fake denken?
Denken kann man was man will. Ich denke, dass es den Entführern hinlänglich egal sein konnte und damit auch war, ob sie im Auto noch einen Koffer (bzw. eine Tasche) zurücklassen. Denn dass man sie dadurch später überführen würde können, war ihnen wohl nicht wirklich vordergründig wichtig... (die hatten ja nicht einmal das Leihauto zum Verleiher zurückgebracht!)
Traue ich es dieser US-Regierung zu! Eindeutig Ja! Politik ist ein dreckiges Geschäft hoch 55 und 3000 Menschen zählen absolut nicht.....was aber kein Schuldspruch ist.
Dass die Bush Administration die Anschläge für sich ausgenutzt hat, steht sogar für mich ausser Frage. So eine Gelegenheit kommt ja nicht oft, dass man einen Vorwand findet um Vati's offene Rechnung zu begleichen und einem Freund einen Gefallen zu tun. Die Anschläge verüben lassen oder gar selbst initiiert, haben die Bushkrieger aber nicht.
Klar, für die Verschwörungstheoretiker steht das natürlich auch fest. Die Tüme und WTC #7 wurden gekonnt gesprengt, indem man Tage zuvor alles mit Sprengstoff und Kabeln versehen hat (müssten ein paar 100km Kabel gewesen sein), usw.
Ein genialer Plan wird ausgearbeitet und alles bis in's letzte Detail berücksichtigt, damit's auch wirklich wie ein Terroranschlag aussieht und man das Volk emotional auf einen Krieg gegen den bösen Diktator mit seinen Massenvernichtungswaffen einschwören kann, damit nur ja nichts Schlimmerers passiert.
Alles hat man berücksichtigt, niemand hat im Vorfeld Verdacht geschöpft. Kein Beteiligter hatte irgendwelche Bedenken und irgendwo im Internet anonym was geopstet. Die 11,000 Leute die in den WTC Towers gearbeitet haben, haben nichts mitgekriegt, usw.
Und dann schaffen es diese genialen Verschwörer nicht, in einem von ihnen selbst völlig kontrollierten Gebiet, wo's absolut kein Risiko von Zeugen gibt, wo nur ausgesuchte Journalisten zugelassen sind und nur die eigenen Leute bestimmen was passiert, wenigestens ein einziges Fässchen Giftgas vor die Kamera zu rollen?
Das hätte doch schon gereicht, quasi: "Ok, wir haben nicht alles gefunden, aber ein bisschen was doch..."
Aber nichts, gar nichts?
Von dem ganzen tollen Plan, wäre das der absolut einfachste Teil gewesen. Die US- und die Welt-Bevölkerung hätte den allerwichtigsten Kritikpunkt gegen W's Irakfeldzug glatt verloren.
Die Rechtfertigung für den Krieg wäre ultimativ erbracht worden.
Aber ausgerechnet darauf hätte man vergessen? Und hätte man's tatsächlich vergessen, warum holte man's nicht in den verbleibenden 5 Jahren Bush-Präsidentschaft im Irak nach? Irgendwo in der Wüste, wo's nicht einmal einen Fuchs und einen Hasen gibt, die sich "gute Nacht" sagen könnten. Unter strengster Geheimhaltung von einem kleinen Kommando wasserdicht eingeschworener CIA-Agenten eingeflogen, hätte man doch so ein Fässchen hinstellen können. Sogar ein bisschen ein- und dann medienwirksam wieder ausgraben, wäre bestimmt machbar gewesen.
Aber nein. Da lassen sich die ohnehin nicht sonderlich kritikfesten Dick und W jahrelang lieber von Medien und Öffentlichkeit anpatzen und lächerlich machen und dem McCain und der feschen Sarah versauen sie noch die Wiederwahl, als dass sie so eine, de facto leicht geheim durchzuführende, Aktion, in Auftrag geben.
Also wenn ich in der Position bin und einen Flugschein habe (so wie der W), flieg ich ja schon glatt selber runter und platzier' was unauffällig... :rolleyes:
...Die Warheit wird erst in vielen Jahren 100% ans Licht kommen
Nein, eben nicht. Es steckt nicht mehr dahinter. Wer's doch glauben will, soll's halt glauben. Verschwörungstheorien sind ein Religionsersatz. Man will eine Erklärung für etwas finden, auf das man keinen Einfluss hat und dem man "wehrlos" ausgeliefert ist. Wenn man aber zu "wissen" glaubt, hilft es der eigenen Psyche. Bei Religionen geht's um den Sinn des Lebens, was nach dem Tod kommt, die Naturgewalten, usw. Bei Verschwörungstheorien will man eben seine eigene Erklärung für einen gravierenden Vorfall finden. Leben, Tod und Natur sind übermächtig. Der Mensch hat keinen oder nur minimalen Einfluss. Je übermächtiger andersartige Geschehnisse sind, desto näher geraten sie an den Status einer "Glaubensfrage"
Selbst unter den 9-11 Verschwörungstheoretikern gibt es eigene "Glaubensrichtungen", die heftigst miteinander streiten.
So wie's unter Christen, Juden und Moslems verschiedene Glaubensrichtungen gibt, die eben nicht einer Meinung sind.
Ich bin bekennender Atheist, Wer mich zu einem "Glauben" bekehren will, der muss mir erst einmal handfeste Beweise vorlegen. Ich habe aber unter den ganzen Details zur Verschwörungstheorie(n) noch nicht ein einziges gefunden, dass ich nicht selbst als kompletter Laie durch simple, eigene Recherche widerlegen kann.
Es ist die grösste Stärke des Menschen, für alles eine Erklärung finden zu wollen.
Es ist die grösste Schwäche des Menschen, nicht ausreichend hinterfragte Erklärungen die zudem nicht beweisbar sind, allzu gerne als Tatsachen anzuerkennen.
Auch die unbefleckte Empfängnis hört sich irgendwie völlig logisch an, wenn man nicht hinterfragt.
In diesem Thread ging es nicht um die Aufklaerung des Falles.
Jeder kann fuer sich denken was er will.
In diesem Thread geht es darum den Opfern, den Hinterbliebenen, aber auch den Soldaten und Soldatinnen zu Gedenken!
Es waren nicht US-Amerikanische Soldaten die in die Tuerme geflogen sind.
Nein, aber seitdem hat sich einiges veraendert...
Falls ihr denkt es erfolgen Truppenabzuege aus Iraq glaubt ihr auch nur was in den Medien berichtet wird.
Abgezogen werden lediglich die combat troops. Die Versorgungseinheiten bleiben dort um weiterhin das Land und deren Infrastruktur aufzubauen.
Wie wuerdet ihr euch fuehlen "allein" dort zu sein... ohne kaempfende Truppen... ohne Patroullie die Streife faehrt... ohne Artillerie... ohne Luftunterstuetzung...
Freie Fahrt fuer Terroristen!
Ausserdem gibt es noch Afghanistan und Pakistan... dort werden weiterhin Truppen stationiert sein...
Und das schimpft sich nicht Truppenabzug! Der Zyklus bleib bestehen, es werden lediglich keine neuen slots mit Soldaten gefuellt werden...
Die Terroristen folgen den Soldaten bzw. der Terror geht dahin wo "Amerika" ist - nicht umgekehrt!
Denk was ihr wollt, ich bin stolz mit einer US-Amerikanierin verheiratet zu sein. Und ich bin stolz auf ihren Patriotismus! Selbst ich habe Traenen in den Augen wenn wir bei einem amerik. Event sind und deren Nationalhymne gespielt wird!
Schlimme Sachen passieren jeden Tag und ueberall. Wir alle muessen damit leben und die Konsequenzen akzeptieren/ertragen.
Es war/ist/bleibt immer eine politische Sache. Und Dreck am Stecken hat jede Regierung.
Hier schmuecken sich viele mit amerikanischen Blech, traeumen vom american way of life... aber mit Amerika und deren History wollen die wenigsten was zu tun haben...
Traurig!
Und ich bin stolz auf ihren Patriotismus! Selbst ich habe Traenen in den Augen wenn wir bei einem amerik. Event sind und deren Nationalhymne gespielt wird!
Ich bin eher verwundert über ihr Sendungsbewußtsein und die unerschütterliche Überzeugung, immer "die Guten" zu sein. Vor allem, wenn man sich einmal die ganzen Dinge anschaut, in denen die USA seit ihrer Gründung so rumgefingert haben.
Die Tränen kommen mir eher, wenn ich über unser geschundenes und ausgebeutetes Land nachdenke.
MfG
Munzel
Mich verwundert mehr, dass wenn es uns deutsche betrifft immer differenziert wird.
Denn unsere $chei$$e haben ja nur Nationalsozialisten zu verantworten...
Wenn es aber um die USA geht, dann sind immer alle die Verbrecher...
Die Politiker machen die Politik, andere muessen es ausbaden. Wo ist bitte der Unterschied zur BRD?
Meistens ist es doch nur neid, da vieles was in den USA moeglich ist hier eben nicht moeglich ist...
Die Tränen kommen mir eher, wenn ich über unser geschundenes und ausgebeutetes Land nachdenke...
Dann muss man eben "aufstehen" und etwas dagegen resp. dafuer tun...
Der Unterschied ist das den Kleinen in den USA jeden Morgen vor der ersten Stunde die Nationalhymne und ein Gelübde in den Schädel gewöhnt wird, während in deutschen Schulen darüber diskutiert wird das u.A. Punks (!) keine Tarnhosen tragen dürfen weil sich dadurch Migranten bedroht fühlen könnten...
Ich gönne den Amis die Freude an ihrem Land - Hätte da aber auch (gerne) eines über das ich mich gerne freuen können/dürfen möchte ;)
Der Unterschied ist das den Kleinen in den USA jeden Morgen vor der ersten Stunde die Nationalhymne und ein Gelübde in den Schädel gewöhnt wird...
Das ist das Pledge of Allegiance (das Versprechen der Treue).
"I pledge allegiance to the flag of the United States of America, and to the republic for which it stands, one nation under God, indivisible, with liberty and justice for all.
Wird aber auch nicht mehr an alles Schulen gemacht, da "under God" enthalten ist. Es fuehlten sich Immigranten benachteiligt und klagten dagegen!
Nun, anstelle anderen Ländern Demokratie bringen zu wollen, wäre evtl. zweckmäßiger, im eigenen Lande auch mal den Dreck unter den Schränken wegzufegen.
Ein sinnvoller Akt wäre z.B., den Verursacher der Spekulationsblasen, Wirtschaftskrisen bis hin zur Ölkrise, die Federal Reserve Bank (die Kreatur von Jekyll Island), aufzulösen oder zu verstaatlichen.
Hier schmuecken sich viele mit amerikanischen Blech, traeumen vom american way of life... aber mit Amerika und deren History wollen die wenigsten was zu tun haben...
Ich fahre gern einen amerikanischen Wagen. Ansonsten interessiert mich Amerika recht wenig, weder die private Krankenversicherung noch das (für die Allermeisten vergebliche) Jagen nach dem amerikanischen Traum oder die negative Bilanz der Privathaushalte.
MfG
Munzel
Nun, anstelle anderen Ländern Demokratie bringen zu wollen, wäre evtl. zweckmäßiger, im eigenen Lande auch mal den Dreck unter den Schränken wegzufegen.
Wie andere Laender eben auch...!
...Ansonsten interessiert mich Amerika recht wenig...
Das ist deine Meinung und die respektiere ich auch!
Hier schmuecken sich viele mit amerikanischen Blech, traeumen vom american way of life... aber mit Amerika und deren History wollen die wenigsten was zu tun haben...
Traurig!
Also mir geht das Land weitesgehend am Ar**h vorbei.Ein paar Sachen sind ja ganz cool, aber sonst?!Ne, da interessiert mich gar nichts.Und wenn ich mir jetzt ein japanisches Auto hole, dann juckt mich das Land ebenfalls nicht.Wüßte auch nicht warum.Traurig finde ich das keineswegs.
homerbundy
13.09.2010, 18:43
...Ich gönne den Amis die Freude an ihrem Land - Hätte da aber auch (gerne) eines über das ich mich gerne freuen können/dürfen möchte ;)
Dass normaler (gesunder) Patriotismus in Deutschland und Österreich allzu leicht mit einem schalen Beigeschmack vermischt wird, ist ein hausgemachtes Problem. Ausserhalb Deutschlands hat sich niemand darüber aufgeregt, als die Deutschen während der Fussball-WM vermehrt bundesdeutsche Flaggen gezeigt haben. Aber in Deutschland selbst entstand gleich einmal die Diskussion, ob sowas nicht schon ein neues Anzeichen für das Erstarken nationalen Gedankenguts ist.
Ich habe schon öfters von USA-Reisenden Unmut über die "vielen" Flaggen hier vermittelt bekommen: "Da hängen ja überall Flaggen herum". In der Schweiz, Frankreich, etc. ist das zwar auch so, aber das sieht man offenbar anders.
Warum viele Westeuropäer ausgerechnet gegen die USA so viele Aggressionen hegen, interessiert mich schon lange.
Die Amerikaner sind dumm und fett, aber erfolgreicher als man selbst und Erfinder des Health Food. Sie spielen überall "ungefragt" den Weltpolizisten, aber wenn's irgendwo kracht, werden sie als erstes zu Hilfe gerufen (und sobald's nicht mehr so kracht, will man sie dort natürlich nicht mehr).
Wir gehen nicht zu McDonald's, denn das ist ein billiger Frass, aber Curry- oder Bratwurst mit Pommes ist Kulturgut. Die Amerikaner haben keine Kultur, aber Filme, TV-Serien und Musik aus den USA werden trotzdem gesehen/gehört und manche völlig Verblendete fahren sogar deren spritfressende Autos.
Wir snd bestürzt über die niedrigen Löhne und schlechten Arbeitsbedingungen der Chinesen, aber rennen wie blöd zu Mediamarkt und Saturn, etc., um deren Produkte zu kaufen. Dass China inzwischen der grösste Umweltverschmutzer der Welt ist interesiert uns nicht, denn wir können ja noch immer die Amerikaner für mangelndes Umweltbewusstsein verantwortlich machen. Ok, die haben vielleicht schon Nationalparks und andere Naturschutzgebiete gehabt als wir mit dem Begriff noch gar nichts anfangen konnten, aber dass die trotzdem keine Ahnung von Umweltschutz haben sieht man ja schon daran, dass sie keine 70% Steuern auf Benzin haben.
Deshalb meiden wir amerikanische Produkte und rufen dazu andere im Internet auf, indem wir unsere Meinung in Boards posten und dazu unsere Microsoft PC's oder Apple Computer mit Intel Chips drin verwenden.
Wir wissen alles über die Amerikaner. Wir kennen deren Seele in- und auswendig. Aber von den geographisch viel näher gelegenen Tschechen, Polen, Belgiern, etc. haben wir abseits der üblichen Vorurteile nur so eine ungefähre Ahnung. "Der Ami" weiss nicht einmal wie die Hauptstadt von Norwegen heisst, aber viele von uns müssen die Hauptstadt von Notrh Dakota auch erst einmal googlen. Und das wollen wir nicht, denn Google macht ja Fotos von unseren Häusern...
Als Europäer sollte man sich zuerst einmal einer Tatsache bewusst werden: Alles - wirklich alles - was an negativer Kritik über die USA bekannt wird, stammt von US-Medien selbst. HIer widr mehr und härter über Themen gestritten, als man sich das in Europa- speziell in Deutschland oder Österreich - je trauen würde. Bush wurde seinerzeit im US-Fernsehen als "Idiot" und geistig, bzw. zumindest sprachlich behindert bezeichnet. Dagegen sind die kleinen Seitenhiebe der deutschen Medien gegen "Angie" fast schon liebevolles Necken.
Filme wie "Supersize It" oder die von Michael Moore, sind in allererster Linie für das amerikanische Publikum gedreht worden. Viele überzogene, selbstkritische Publikationen ("Die verrücktesten Verordnungen & Gesetze", usw.) werden in Europa als bare Münze aufgefasst, während man sich hier nur darüber amüsiert, oder vielleicht sogar den kopf schüttelt.
Wer würde sich zu der Aussage hinreissen lassen. "Ja, ich fahre gerne BMW oder Audi, aber die Bayern gehen mir am Ar*** vorbei". Aber wenn's um die Amerikaner geht, die (noch) zu gut 20-25% deutschstämmig sind, ist so eine Aussage total "in". Die USA spielen im selben Team. Sie sind grösser, zahlreicher, erfolgreicher und daher oftmals gerechtfertigt stolz auf sich selbst. Aber wenn man sie braucht, sind sie auch da.
Ok, wenn man Palästinenser ist, sieht man's vielleicht anders. Denn dummer Weise hat so ein kleiner Deutsch-Österreicher nachhaltig dafür gesorgt, dass ausgerechnet eine grosse Zahl der gescheitesten und wohlhabendsten Deutschen ein Interesse daran bekam, einen öden Landstrich in Palästina in Besitz zu nehmen und dort teilweise auch selbst zu wohnen. Weil die oftmals den Umweg über die USA nehmen mussten, liest man heutzutage immer wieder gerne den Begriff "Usrael", wenn's um die Unterstützung der USA für ihren einzigen echten Verbündeten im nahen Osten geht.
Und das hat was, denn in den USA leben ja auch mehr Juden als in Israel. In Israel gibt's gerade einmal rund 6,000,000 Juden. In den USA sagenhafte 6,500,000! Der Rest der weltweit insgesamt 14,500,000 (also rund 2,000,000) Juden verteilt sich unscheinbar auf dem Planeten. (zBsp. ca. 120,000 in Deutschland und ca. 9,000 in Österreich).
Zugegeben, gemessen an seiner verschwindend kleinen Zahl, macht das Völkchen viel Wind. Aber es gibt auch nur ein paar hundert Olympiasportler und die sind eben so herausragend gut, dass man alle zwei Jahre wochenlang in den Medien von niemand anderem hört. Das gilt auch für Formel1-Fahrer. Ja, der Schumi, der hat ein paarmal geschummelt, aber wen interessiert's?
Was könnte man sich an Blutdruckproblemen und Aufregung ersparen, wenn man einfach einmal akzeptiert, dass wer anderer eben in manchen Belangen mehr auf dem Kasten hat als man selbst. Ist doch nichts dabei. Man kann halt nicht immer und überall der Beste sein.
Der Fussballverein von Unterstinkenbrunn wird gegen die Nationalmannschaft aller Voraussicht nach niemals gewinnen. Aber es spielen zwei, drei Unterstinkenbrunner in der Nationalmannschaft. Darauf kann man als Unterstinkenbrunner stolz sein und man sollte sich mit der Nationalmannschaft freuen, denn das ist "unser Team". Und wenn irgendwelche Irren einen Spieler des Teams ermorden, dann ist es keine Schande, am Jahrestag des Mordes auch einmal einfach nur daran zu Gedenken. Es ist hingegen nicht so wirklich wichtig extra aufzuzeigen, dass beim letzten Match des Teams doch eigentlich nur ein Handspiel eines eigenen Spielers zum Elfmeter geführt hat, oder dass man die Taktik des Trainers nicht so gut fand, oder dass man eigentlich eher ein Holland-Fan ist, usw.
Ich erinnere mich noch ganz genau das ich bei einem Kunden war und Motoren für eine große Bandanlage angeschlossen habe als einer der Mitarbeiter die Nachricht aus dem Radio zitierte.
Warum ich mich daran erinnere?
Weil ich das erst mal im Leben ernsthafte Angst vor einem 3. Weltkrieg hatte.
grüßle
holgi
Mini-Man
13.09.2010, 21:22
Geil, stammt der Text aus deiner eigenen Feder?
Hut ab, sehr geil geschrieben !!!
taxi-cadillac
13.09.2010, 22:10
Der Rednern auf meinen Text möchte ich sagen "Ich bin Atheist! Ich glaube nicht sondern nehme Dinge zu Kenntnis und wenn die beweisbaren Fakten stimmen halte ich das für sehr warscheinlich. Deshalb glaube ich auch weder die offizielle Version noch "glaube" ich den Verschwörungstheorien. Aus den Fakten ist die offizielle Version sehr warscheinlich. Trotzdem bleiben Fakten,die einem uneingeschränkten "GLAUBEN" der offiziellen Version entgegenstehen.
Zitat von Jochen
Hier schmuecken sich viele mit amerikanischen Blech, traeumen vom american way of life... aber mit Amerika und deren History wollen die wenigsten was zu tun haben...
Der american way of live???? was ist das???....der Traum vom Tellerwäscher zum Millionär.....alles ist möglich wenn du es nur willst,es liegt in deiner Hand oder so und hier hast du die Freiheit dazu.....oder so ähnlich!!!
Gehört das Auto und das Häuschen dazu???oder zählt nur Reichtum???
Mach ich doch mal einen Kassensturtz von meinen american way of live....
-Ich fahre tagtäglich einen amerikanischen Cadillac einen richtigen noch aus den 70ern....ich denke das tut noch nicht mal die Mehrheit der Amerianer...die fahren TOYOTA ,Nissan oder VW. Das tue ich aber nicht den Amerikanern zum Gefallen sondern weil mir das Auto gefällt und ich darin besonders problemlos lange Zeit arbeiten kann.
-Ich habe fast wöchentlich mit Amerikanern über Internet zu tun um mich mit Ersatzteilen zu versorgen. Ein Teil meines erarbeiteten Geldes fließt nach USA.....
-Ich bin seit 20 Jahren selbständig,arbeite ca. 400 Std./Monat um den Laden über Wasser zu halten.....also Früh/Spätschicht meist und hin und wieder ein paar Stunden Nachtschicht dazu. Irgentwie sehr amerikanisch,denn dort haben viele auch mehrere Jobs damit es reicht. Wohl mehr eine Schattenseite des american way of live.......einige müssen halt mehr tun,damit Andere sich in ihren Millionen ahlen können!
-Ich bin 18 Jahre privat krankenversichert,paar Jahre davon auch ohne gewesen weil es halt nach der Euroeinführung immer enger wurde. Versichert bin ich auf das was ich nicht habe,das was ich habe mit zu versichern war zu teuer gewesen. Erinnert mich irgentwie sehr an die Verhältnisse in Amerika und ich habe den american way of live hier.
-ich habe ein Grundstück mit Häuschen......wie sehr viele in Amerika.....aber zum Glück ist es nicht mehr mit Krediten belastet,das unterscheidet mich mal positiv zu Vielen in Amerika
-Wenn ich durch Deutschland fahre treffe ich keine Mexikanergettos und Chinatown......aber in Berlin treffe ich auf türkische Parallelwelten in Kreuzberg und Vietnamesenviertel in Marzahn. Nur wenige Straßen abseits von den Touristenhightlights ist Berlin dreckig,beschmiert und öde leere Läden,daß man denkt "Nur raus hier".......irgentwie abgefärbt von amerikanischen Großstädten......aber so siehts wohl in den meisten Großstädten dieser Welt aus....Amerika ist hier!
-Ich habe Coca Cola und McDonald's hier,Woolwoorht, und was noch gabs auch mal....Texaco ,Esso und Shell.
-Es gibt eine europäische Union,ich kann wie in Amerika von Nordosten bis nach Griechenland fahren ohne Grenz und Zollkontrollen und in den meisten Ländern gilt der Euro als Zahlungsmittel....
-Wir haben nicht diese extrem christlichen Religiösen wie in Amerika,die glauben Gott richtet alles für sie,Gott hätte sie zum Nabel der Welt gemacht......dafür hat Europa viele Muslime die auch fundamentalistisch sind und die Glaubensvernatiker hier sind.
- Die Menschen müssen zu immer schlechteren Bedingungen und billiger arbeiten,damit einige Reiche noch immer reicher werden.....auch das irgentwie ein Rezept vom american way of live.
Das ist ja schon sehr reichlich vom american way of live. Amerikanische Verhältnisse sind zu mir gekommen!
Was fehlt denn nun noch. Millionär bin ich noch nicht. Kann aber noch werden.....schließlich spiele ich Lotto!!!Es kann aber auch noch weiter nach unten gehen.....beides ist möglich.
Millionär aus Arbeit und Geschäftstätigkeit zu werden halte ich für sehr unwarscheinlich. Dazu habe ich nicht den Charakter. In der DDR gebohren und aufgewachsen hatten wir eine andere Erziehung. Um in dem System reich zu werden mußt du eiskalt sein....Lohn für geleistete Arbei....der Rechsverdreher wird schon Wege kennen wie man drum rum kommt,Außenstände für Gläubiger??? Was interessiert anderleuts Elend!!!Augen zu und durch und wenn du das 3. Geschäft gegen die Wand gefahren hast und du x Leuten Geld schuldest....egal....das Kind bekommt einen anderen Namen,Inhaber sind Frau oder sohn bei denen nichts zu holen ist oder die nicht haften und an der neuen geleasten S-Klasse in der du sitzt steht das ja nicht draußen drann
......gut....der Typ bin ich halt nicht und werde ich nicht sein....und wer nicht über Leichen gehen kann bleibt bei Klein,Klein!
....auch das ist Teil des american way of live
Mir kommt es so vor als ob es etwas persoenliches ist... als ob sich manche angepisst fuehlen...
Es geht hier doch nicht darum wer wieviel von was hat!
Es geht hier nicht um ein show off zwischen USA und BRD!
Es geht auch nicht um eine Schuldzuweisung!
Es geht lediglich um Respekt!
Den Respekt gegenueber dem was passiert ist.
Den Respekt gegenueber den Opfern und deren Familien.
Den Respekt an die unschuldigen Toten zu Gedenken ohne persl. Meinungen, Vermutungen, Behauptungen einfliessen zu lassen.
Wer ueber die Wahrheitsfindung diskutieren will kann einen neuen Thread aufmachen!
Wer die ultimative Wahrheit kennt und diese auch beweisen kann, sollte mal bei Mr. Obama vorsprechen.
Wer an die unzaehligen Toten auf dieser Erde Gedenken will kann ebenfalls ein neues Thema erstellen.
Warum macht es denn keiner?
Weil sich die meisten nur fuer ihre eigene Nase interessieren.
Es ging hier in einem deutschsprachigen Forum fuer amerikanische Automobile im Thema "american way of life and drive" ueber einen Terrorakt bei dem viele unschuldige starben.
Wem das egal ist sollte vielleicht einfach mal die Finger still halten... einfach aus Respekt!
homerbundy
14.09.2010, 08:42
...Trotzdem bleiben Fakten,die einem uneingeschränkten "GLAUBEN" der offiziellen Version entgegenstehen.
Du hast keine Fakten genannt und ich kenne keine Fakten, die eine Verschwörung belegen könnten. Ich kenne nur "Theorien" die sich allesamt leicht wiederlegen lassen und eine wiederlegbare Theorie ist eben nur eine Behauptung...
...Der american way of live???? was ist das???....der Traum vom Tellerwäscher zum Millionär.....alles ist möglich wenn du es nur willst,es liegt in deiner Hand oder so und hier hast du die Freiheit dazu.....oder so ähnlich!!!...
Ja, genauso ist es.
Aber das Wichtigste dabei ist vielleucht, dass man sich für Erfolg nicht schämen muss. Es gibt auch in Amerika Neid und Missgunst, weil auch hier Menschen menschlich sind, aber man kann sein schönes Auto auch einmal auf der Strasse stehen lassen ohne Angst haben zu müssen, dass es jemand mit dem Schlüssel verunziert weil sein Auto nicht ganz so schön ist, oder weil er vielleicht gar keines hat.
Wenn man in Amerika eine Geschäftsidee oder eine Unternehmung in die Realität umsetzen will, die sich unrealistisch und gewagt anhört, dann sagen die (meisten) Leute hier zu einem: "Ok, schauen wir einmal, wie wir das hinbringen können." In Europa hört man hingegen (meist) nur: "Aldär, das wird nix!" Und anstatt sich damit auseinanderzusetzen wie's doch gehen könnte, wird alle Engerie darauf verwandt zu erklären, warum man scheitern wird.
(meine Firma hier in den USA existiert seit 4 Jahren, hat eine Wachstumsrate von 35% per Anno und mir erzählen alte Bekannte aus Europa noch immer bei jeder Gelegenheit, dass das nix werden kann... :auslach:)
Auch in den USA gibt es immer wieder Spannungen zwischen einzelnen ethnischen Gruppen, Religionen und Einwanderern aus verschiedenen Ländern. Little Italy, China Town, Little Saigon, Korea-Town, usw. sind vorwiegend von der jeweiligen Minderheit bewohnt und es gibt dort oftmals so etwas wie eine "Parallelkultur".
Aber: Alle diese Leute fühlen sich in erster Linie als Amerikaner, sind stolz darauf Amerikaner zu sein und sie sind Patrioten. Auch sie feiern zBsp. die national Holidays. Sie zeigen keine Bestrebungen das Land zu übernehmen und halten die anderen Amerikaner auch nicht für ungewaschene, dreckige Ungläubige. (Ausnahmen mögen wie immer die Regel bestätigen).
Die Amerikaner streiten aber auch viel untereinander. Politische und gesellschaftliche Themen werden heftigst diskutiert. Die Leute sind in Bezug auf die USA durchaus selbstkritisch und gerne auch selbstironisch. Aber wenn jemand von aussen etwas gegen die USA sagt oder unternimmt, stehen sie alle zusammen. Da zählen dann die sonstigen, internen Meinungsverschiedenheiten und Ansichten nichts. Ich habe das selbst in Bezug auf 9-11 bei meinen Frenuden und Verwandten gesehen. Vom überzeugten Kommunisten bis zum NRA-Mitglied gab's nurmehr eine Meinung: "So nicht! Nicht mit uns!"
Die Verbundenheit mit Gott und Religionen in den USA wird auch immer gerne als seltsames Phänomen hervorgekehrt. De facto sind die "Bible Thumper" und "Jesus Freaks" in den USA nichts anderes als viele der katholischen Bayern in Deutschland - konservativ, bodenständig, "mir san mir", aber herzlich und gastfreundlich solange man ihnen nicht an's Bein pinkelt.
Ein "God Bless America" oder "So help me God" oder sonstige Phrasen dieser Art werden aber von der weitaus überwiegenden Mehrheit der Leute gar nicht als religiöse Bekundung verstanden, sondern sind eben Phrasen. Auch Atheisten sagen ja fallweise "Gott Sei dank..." oder eben "Thank God!"
Natürlich kommt für die USA noch dazu, dass nun einmal viele der Einwanderer aus religiösen Motiven - zBsp. wegen Verfolgung - aus Europa weg mussten oder wollten, so wie ja schon die Pilgrims (Pilgerväter).
Religion, bzw. die Freieheit die eigene Religion ausüben zu dürfen, ist daher ein Grundstein des Selbstverständnisses der USA, bzw. der Amerikaner. Für viele Amerikaner - auch in weit weniger religiösen Gebieten als dem "Bible Belt" - gilt der wöchentliche Kirchenbesuch fast als Pflichttermin. Man kann das aber nicht mit dem durchschnittlichen Kirchenbesuch in Europa vergleichen, denn es ist in den USA mehr ein gesellschaftlicher Anlass. Man geht dort aus Tradition hin und um sich mit den Nachbarn zu treffen. Es werden oft Flohmärkte, Fundraiser, Bingo-Abende, o.ä. veranstaltet, um soziale Einrichtungen zu unterstützen, die meist von den Kirchengemeinden betrieben werden. Oft gibt es auch solche Veranstaltungen, um in Einzelfällen zu helfen, sei es einer in Not geratenenen Familie, einem kranken Kind, o.ä.
Es gibt mittlerweile auch vermeht nicht-kirchliche Organisaionen, die solche Events un Sammlungen machen, aber angefangen haben eben die Kirchen damit - vor mehreren hundert Jahren. Das muss auch ich als Atheist den Kirchen zugestehen.
Generell kümmern sich die Leute in den USA sehr viel um einander und es gibt auch viele, kleine gemeinsame Aktionen. Als nach gut einem Jahr Bauzeit eine lästige Baustelle hier in unserer Gegend endlich fertiggestellt war, haben die Nachbarn zBsp. eine Block-Party veranstaltet. Eine ganze Strasse wurde komplett abgesperrt und die Leute brachten Essen, Getränke und Musikequipment und feierten das Ende von Lärmbelästigung und Verkehrsbehinderung. In über 35 Jahren in Europa habe ich so etwas nicht ein einziges Mal erlebt - Baustellen vor'm Haus ja, aber keine gemeinsame Party nach der Fertigstellung.
Auch in den USA kommen diejenigen Leute oftmals rascher weiter, die es besser verstehen ihre Ellbogen einzusetzen und fallweise vielleicht sogar den Buchstaben des Gesetzes etwas individeller auszulegen. Das ist überall auf der Welt so. Es ist in den USA sogar in vielen Dingen schwieriger als in Europa, sich auch nr einen kleinen "Wohlstand" zu erwirtschaften.
Es gibt zBsp. keinen Überziehungsrahmen auf der Bank, sondern hingegen eine Mindesteinlage. Für Schule und Studium muss man bezahlen. Alles kostet Geld und nichts wird einem Geschenkt.
Aber weil das so ist, lernen die Leute auch von Kindheit an besser, richtig nachzurechnen. Während man zBsp. in Deutschland seinen Lohn netoo ausbezahlt bekommt, erhält man ihn hier (fast komplett) brutto. Man muss also selbst noch Steuern bezahlen, sowie eben auch Krankenversicherung, Sozialversicherung u.s.w., ausser der Arbeitgeber übernimmt das freiwillig.
In Geschäften werden die Preise hingegen netto ausgewiesen und die Steuer wird erst an der Kassa hinzugerechnet. Eine Dosa Cola kostet lt. Preisschild am Regal also ev. 50 Cent, aber an der Kassa werden es 54 Cent, die man bezahlen muss.
Das ist hier eine Selbstverständlichkeit, denn der Händler kann ja nichts für die Steuer und er hat nichts davon. Warum sollte er diese also beim Preis mit angeben. Jeder weiss das und addiert daher in Gedanken schon die Steuer dazu.
In Europa hingegen wissen viele gar nicht, was die steuer denn nun ausmacht. Ja, die wird zwar am Kasa- und Lohnzettel meist ausgewisesn. Aber interessieren tut nur das, was man in der Tasche hat. So fallen Steuererhöhungen und Steuersätze auf den ersten Blick gar nicht so auf, denn das könnte ja Unmut bei den Leuten verursachen.
Und Unmut ist das Letzte was die Politiker hier wollen, denn wenn den Leuten etwas nicht passt, kommt sofort eine Bürgerinitiative mit einer Proposition auf den Plan.
Das amerikanische System ist auf Kommunenebene extrem direkt. Im Prinzip kann jeder eine Bürgerinitiative gründen und eine Proposition einbringen. Bei einer ausreichenden Zahl von Unterschriften (variiert je nach Gemeindegrösse) muss die Proposition zur Abstimmung gebracht werden und das Abstimmungsergebnis ist dann auch bindend.
Dass das Ergebnis eines Volksbegehrens hier einfach ignoriert wird, gibt es nicht. Es kann aber natürlich durch eine erneute Proposition wieder umgekehrt werden.
Durch diese Propositions kommt es u.a. genau zu den lustigen und abstrusen Gesetzen und Verordnungen, über welche die Amerikaner selbst so gerne lachen. 2004 gab's zBsp. in LA County eine Bürgerinitiative welche bewirken wolte, dass Stripperinnen bei einem Lap-Dance eine Entfernung von 3 Fuss (knapp 1m) zum/zur Betanzten einzuhalten hätten. Diese Proposition wurde durch eine rechtzeitige Gegenproposition gekippt.
Manchmal sind die Propositions aber so geschickt und bewusst missverständlich formuliert, dass selbst Betroffene erst gar nicht zur Abstimmung gehen. Da muss man halt genau lesen, denn sonst wundern sich die Leute halt später, was nicht plötzlich alles ein Gesetz ist.
Es gäbe noch viele Einzelbeispiele für Dinge, die den "American Way of Life" ausmachen. Was ihn nicht mehr ausmacht, sind Autos aus den 50er, 60er und 70er Jahren. Das sind Zeitzeugen einer Vergangenheit und nicht der Gegenwart. Ja, heute fährt man auch hier Smart, Prius, Passat, Atos, etc. und 6m lange Strassenkreuzer gibt's nicht mehr neu.
Der "American Wa of Life" ändert sich ständig. Es ist ein eigener Weg und es sind eben nicht mehr die 50er und nicht einmal mehr die 70er.
Nur weil der eigene Fernseher, das T-Shirt am Leib, etc. aus China kommen und man gelegentlich Chop Suey isst, hat man noch lange keine Ahnung von der chinesischen Lebensart.
@ Jochen: Gut auf den Punkt gebracht! ;)
Ich hatte gestern einen längeren Beitrag verfaßt, ihn aber schlußendlich gelöscht, weil es letztlich zwecklos ist. Um ehrlich zu sagen interessiert mich der american way of life auch nicht die Bohne.
Mich würde eher freuen, wenn unsere "Eliten" weniger am Rockzipfel der USA hingen und Mut zu einem deutschen Weg hätten (was aber bei genauer Betrachtung des 12.09.1990 völlig abwegig ist).
Eine Sache hätte ich aber dennoch gern gewußt: weshalb bauen die Amerikaner keine richtigen Häuser? Also, ich meine, aus Stein, mit Dachziegeln usw.
Es kann doch wohl kaum der Hort der Glückseligkeit sein, in einer glasfasergedämmten Preßspanhütte mit Plastikziegelverblendung und null Wärmebeharrungsvermögen zu wohnen.
MfG
Munzel
Meine persönliche Meinung zu dem Thema:
Ich mag amerikanische alte Autos und das bullige "Muscle" Flair der Kisten. Den amerikanischen Way of Live mag ich eher nicht und den verbinde ich auch nicht mit den Autos. Oder kurz: Ich mag die Autos. Wer Porsche mag ist ja auch kein Liebhaber des "Deutschen Way of Live" ;)
Mein Beileid und Mitgefühl (Respekt ist für mich irgendwie was anderes) gilt allen Opfern des 11/9. Egal ob sie in einem der beiden Türmen saßen, in einem der folgenden Kriegsgebiete oder Opfer der daraufhin wieder hoch gekochten Machtpolitischen und/oder Religiösen Perversitäten mancher einzelner Anhänger diverser westlicher wie östlicher Nationalitäten und Religionen.
Mein Beileid und Mitgefühl (...) gilt allen Opfern des 11/9.
Und um genau das ging es hier.
Es ging hier in einem deutschsprachigen Forum fuer amerikanische Automobile im Thema "american way of life and drive" ueber einen Terrorakt bei dem viele unschuldige starben.
Ach auf einmal ist es wieder ein Terrorakt?Dachte Du selbst wolltest da keine Mutmaßungen anstellen?Du widersprichst dir grad selbst.Denn im *.de hast Du folgende Zeilen geschrieben:
Ich wollte lediglich keine politische Diskussion, da alles nur Spekulationen sind.
Man hoert dies, man sieht das - doch wissen tun es nur die Personen die direkt damit zu tun hatten!Wieso redest Du dann wieder von Terrorakt? ;)
Wieso redest Du dann wieder von Terrorakt? ;)
Weil es keinen Unterschied macht wer so etwas durchfuehrt.
Es war, ist und bleibt schlichtweg ein Terrorakt! Punkt!
Wieso redest Du dann wieder von Terrorakt? ;)
Vorsicht Sven, du redest mit einem Linguistik/Germanistik-Genie! (Siehe Kritik-Fred) :eek: Er wird dich in Grund und boden linguistik-en! (oder wars Linguistikungen? Linguistikutieren?)
Vorsicht Sven, du redest mit einem Linguistik/Germanistik-Genie!
Das bin ich sicher nicht...
Da muss ich jetzt aber doch ein wenig sch(munzel)n :kicher:
taxi-cadillac
14.09.2010, 20:45
Mir kommt es so vor als ob es etwas persoenliches ist... als ob sich manche angepisst fuehlen...
Es geht hier doch nicht darum wer wieviel von was hat!
Es geht hier nicht um ein show off zwischen USA und BRD!
Es geht auch nicht um eine Schuldzuweisung!
Es geht lediglich um Respekt!
Den Respekt gegenueber dem was passiert ist.
Den Respekt gegenueber den Opfern und deren Familien.
Den Respekt an die unschuldigen Toten zu Gedenken ohne persl. Meinungen, Vermutungen, Behauptungen einfliessen zu lassen.
Wer ueber die Wahrheitsfindung diskutieren will kann einen neuen Thread aufmachen!
Wer die ultimative Wahrheit kennt und diese auch beweisen kann, sollte mal bei Mr. Obama vorsprechen.
Wer an die unzaehligen Toten auf dieser Erde Gedenken will kann ebenfalls ein neues Thema erstellen.
Warum macht es denn keiner?
Weil sich die meisten nur fuer ihre eigene Nase interessieren.
Es ging hier in einem deutschsprachigen Forum fuer amerikanische Automobile im Thema "american way of life and drive" ueber einen Terrorakt bei dem viele unschuldige starben.
Wem das egal ist sollte vielleicht einfach mal die Finger still halten... einfach aus Respekt!
Nun gut,man ist etwas abgeschweift....aber wenn so etwas
Zitat von Jochen
Hier schmuecken sich viele mit amerikanischen Blech, traeumen vom american way of life... aber mit Amerika und deren History wollen die wenigsten was zu tun haben...
behauptet wird muß man schon drauf reagieren. Der "american way of live" ist manchmal näher bei uns als so manchem lieb ist.
Vielleicht hätte man schreiben sollen
"Wir gedenken hier allen Opfern des 11.09. und der daraus folgenden Kriege!"
Alles damit Zusammenhängende diskutieren wir an anderer Stelle!"
UND ZU!
Das kann man ja oben immer noch machen und den Rest einfach abtrennen und unter neuem Namen listen.
Das ist ebent ein Thema,daß jeder anders sieht,der nur Europa kennt anders wie der der schon mal in USA war und der der da länger gelebt hat wieder anders als ein Tourist.Wenn man mir aber USA Feindlichkeit vorwirft,kann ich das mit x Beispielen wiederlegen. Das heißt noch lange nicht,daß ich jede politische Entscheidung der USA gut finden muß.
homerbundy
14.09.2010, 22:50
...Eine Sache hätte ich aber dennoch gern gewußt: weshalb bauen die Amerikaner keine richtigen Häuser? Also, ich meine, aus Stein, mit Dachziegeln usw.
Es kann doch wohl kaum der Hort der Glückseligkeit sein, in einer glasfasergedämmten Preßspanhütte mit Plastikziegelverblendung und null Wärmebeharrungsvermögen zu wohnen...
Das passt gut zu dem Vorurteil: "Die Ami-Schlitten brauchen alle mindestens 30L auf 100km". :p
Obwohl's total OT ist, möchte ich kurz auf das Thema eingehen:
Die einfachste Antwort auf deine Frage wäre wohl wieder eine Frage: "Wozu?"
Ich bin in Österreich in einer ländklichen Gegend aufgewaxgsen, wo die meisten Leute- so wie meine Eltern - unter grossem Aufwand schöne Häuschen hingestellt haben. Natürlich mit Hohlziegel, Beton, Eternit- oder Tondach, usw. - Das volle Programm eben, wie sich das gehört.
Von den stolzen Erbauern dieser Häuser lebt heute nicht einmal mehr die Hälfte in den Häsusern, die sie seinerzeit "für Generationen" gebaut haben. Alleine in unserre Strasse gibt's nur noch eine Familie, die das seinerzeit selbst gebaute Haus tatsächlich noch besitzt und bewohnt - unsere. Und wir überlegen schon einen Verkauf.
Da seit den 60ern viele neue Energisparprodukte auf den Markt gekommen sind und für Hausbesitzer oftmals sogar vorgeschrieben wurden, mussten die Häuser nach und nach mit energiesparenden Heizungen, dämmenden Fenstern, Wärmeschutzfassaden, usw. ausgestattet werden. Alle paar Jahre muss halt was gemacht werden, weil's wieder eine neue Vorschrift gibt, odr weil man ja was für die Umwelt tun will.
In Amerika ist das nicht wirklich anders. Es kommt natürlich auf den jeweiligen Staat und auf die Gemeinde an, welche Details die Bauvorschriften enthalten. HIer in unserer Gegend brauchen wir zBsp. kaum einmal die Klimaanlage und im Winter vielleicht an 5-10 Tagen Heizung. In anderen Gegenden schaut's schon wieder ganz anders aus. Dem entsprechend sind auch die Bauvorschriften vor Ort.
Dazu kommt, dass die meisten Menschen in den USA sehr mobil sind. Es gibt natürlich auch hier Familien, die über Generationen hinweg in einem Haus wohnen. Aber im Normalfall bleibt man nur ein paar Jahre vor Ort und wechselt mit den Jobs auch den Wohnort. Mein Cousin ist in den letzten vier Jahren 3x umgezogen, meine Frau und ich 1x, usw.
Sollen wir uns da jedes Mal extra eine neue Hütte hinstellen?
Es ibt hier Häuser die in Hozriegelbauweise errichtet wurden, die über 100 Jahre alt sind. Im Osten gibt's welche, die schon 300 oder 400 Jahre alt sind. Geht ja alles auf die Fachwerkbauweise zurück, die im Prinzip auch nichts anderes ist und zu der Zeit in Deutschland, Frankreich, Belgien und England sehr verbreitet war.
Aus langjähriger, eigener Erfahrung kann ich dir jedenfalls sagen, dass man den Unterschied absolut nicht bemerkt, wenn man in so einem Haus wohnt. Von den Standards, die man als Urlauber von irgendwelchen billigen Motels am Wegesrand kennt, kann man jedenfalls nicht auf den Rest schliessen.
Die WTC-Türme waren jedenfalls ohnehin aus Stahl, Beton, Stahlbeton, Spritzbeton, Glas und Edelstahl.
Frau Woody
14.09.2010, 23:55
sorry "mädelz" aber irgendwie werd ich das gefühl nich los ihr habt eure tage....:confused:
ummal zum ursprung des freds zurückzukommen bzw. die kurz danach aufgetauchten "fragen" aufzugreifen:
nein, für uns PERSÖNLICH hat sich durch und seit 9/11 nichts verändert. aber ich kann mich noch sehr gut an diesen tag erinnern, als wäre es gestern gewesen. ich hatte nen kaffee gekocht weil herr woody unseren damals ältesten sohn (damals 3 jahre) ausm kindergarten abgeholt hatte und heimkommen wollte mit dem fratz. just als die beiden in der wohnungstür erschienen, blieb mir der lebkuchen (ja das waren damals schon so zeitig die ersten des jahres) im halse stecken da ich beim drüberzappen bei so nem nachrichtensender hängenblieb und der 1. einschlag bereits passiert war und alles in sondersendungen kam.
mein sohn musste aufs klo, ich zeigte nur auf den fernseher und schielte nach dem kinde (muss ein 3jähriger nich unbedingt sehen) und wusste nicht was ich davon halten sollte - schwupp schlug in dem moment das 2. flugzeug ein - herr sohn war GSD schon aufm topf!
von da an haben wir immer geschaut wenn die kinder nicht im zimmer waren, man war aufgeregt (im negativen sinne) was noch passieren würde, ob rauskäme wer dafür verantwortlich war, etc.
so und damit ihr alle mal über ein richtiges mädchen (in dem fall MICH) lachen könnt erzähl ich euch noch das wir zu dem zeitpunkt in der 10. etage eines plattenbaus gewohnt haben - genau in der einflugschneise des flughafens leipzig /halle - glaubt mir wer sowas im tv sieht und dann noch aller stunde flugzeuge richtung des eigenen wohnraums fliegen sieht - hat einen unruhigen magen. man sieht das alles (wenn auch durch paranoia angestachelt) auf einmal gaaaaaaaaanz anders.
es hat sehr lange gedauert um das irgendwie zu verpacken, es gab im kiga sonder-elternabende weil die kinder im alter zwischen 2 und 7 jahren diesen (VOR)fall mit bausteinen und legoflugzeugen "nachspielten" - :mad:
und trotzdem - haben wir uns ein amerikanisches auto zugelegt wenn auch sehr sehr viel später - wir gehen zum starbucks und trinken unseren caramell macchiato, wir futtern bei BK und McD (ich für meinen teil liebe KFC), wir (und damit meine ich meine generation im allgemeinen und nich meine familie) verenglischen unsere sprache (egal ob das nun gut ist oder nicht) - wir haben amerikanische verhältnisse - sie kamen schleichend sind nun aber kaum mehr wegzudenken.
dieses jahr am 9/11 haben wir ne reportage gesehen über feuerwehrmänner VORORT bei der katastrophe und wärend ich anfangs noch dumme spüche ablies von wg.: och nee, nich schon wieder.....
kam ich doch ins grübeln als man sah wie DIE sich gefühlt haben mussten die mittendrin waren und keine chance hatten.
also mein mitgefühl den opfern und angehörigen - sie hatten keine wahl! aber weiteren einfluss auf UNSER leben hat dieser tag (solange nicht einem von uns etwas an diesem tag passiert) nicht! man ist höchstens ein wenig nachdenklicher und eventuell schaut man einmal mehr in die luft!
so und nu kommt alle von der palme, die kann euch eh nicht alle tragen....:D
Hallo,
wir gehen zum starbucks und trinken unseren caramell macchiato
sowas tu ich nicht, ich gehe höchstens zum Konditor und trinke dort einen Kaffee, mit Milch aber ohne Zucker.
wir (und damit meine ich meine generation im allgemeinen und nich meine familie) verenglischen unsere sprache (egal ob das nun gut ist oder nicht) - wir haben amerikanische verhältnisse - sie kamen schleichend sind nun aber kaum mehr wegzudenken.
Ach, das ginge schon, wenn man sich nur Mühe geben würde. Am allerschlimmsten ist nicht nur dieses Denglisch, sondern auch die falsche Verwendung englischer Begriffe. Nein, ich gehe in keinen Backshop und ich werde mir auch keinen Bodybag kaufen.
Wer denglisch spricht, zeigt nur, daß er weder die deutsche noch die englische Sprache beherrscht.
...aber weiteren einfluss auf UNSER leben hat dieser tag (solange nicht einem von uns etwas an diesem tag passiert) nicht!
Erstaunlich, diese Sichtweise. Immerhin darf man jetzt für Flugreisen möglichst die Zahnpaste aus der Tube drücken und im Plastebeutel mitnehmen, bekommt kein ordentliches Besteck mehr an Bord, darf mehr für einen Reisepaß löhnen wegen des darin enthaltenen RFID-Chips, ist ein potentieller Straftäter wenn man in der Drogerie Wasserstoffperoxid kaufen will... und es hat sich nichts geändert? Ich finde, im Windschatten dieses Attentats wurden eine ganze Menge Beschränkungen durchgesetzt.
MfG
Munzel
chief tin cloud
16.09.2010, 12:16
:Dhomerbundy, auch die Schweizer haben ein Problem mit ihrer Fahne und Stolz auf das Vaterland rückt einen sehr schnell in die Ecke rechts aussen. Bloss weil ein paar kahlrasierte Idioten Parolen grölen die sie nicht verstanden und schon gar nicht zu Ende gedacht haben...
Ich halte das Fahnenproblem in Europa nicht nur für eine Folge der NS-Zeit. Nationalstaaten waren/sind lange Zeit so etwas wie ein Feindbild für den internationalen Sozialismus. Flagge zeigen wäre demnach reaktionär, also rechts gerichtet.
Aber weil das so ist, lernen die Leute auch von Kindheit an besser, richtig nachzurechnen. Während man zBsp. in Deutschland seinen Lohn netoo ausbezahlt bekommt, erhält man ihn hier (fast komplett) brutto. Man muss also selbst noch Steuern bezahlen, sowie eben auch Krankenversicherung, Sozialversicherung u.s.w., ausser der Arbeitgeber übernimmt das freiwillig.
...
In Europa hingegen wissen viele gar nicht, was die steuer denn nun ausmacht. Ja, die wird zwar am Kasa- und Lohnzettel meist ausgewisesn. Aber interessieren tut nur das, was man in der Tasche hat. So fallen Steuererhöhungen und Steuersätze auf den ersten Blick gar nicht so auf, denn das könnte ja Unmut bei den Leuten verursachen.
In ganz Europa? Nein - es gibt da mittendrin einen kleinen Staat, in dem das genauso gehandhabt wird. Ich wüsste auch nichts davon, dass der Arbeitgeber den Kram freiwillig erledigt. Nur die MWSt wird auch bei uns im Laden nicht offengelegt. :rolleyes:
Und Unmut ist das Letzte was die Politiker hier wollen, denn wenn den Leuten etwas nicht passt, kommt sofort eine Bürgerinitiative mit einer Proposition auf den Plan.
Das amerikanische System ist auf Kommunenebene extrem direkt. Im Prinzip kann jeder eine Bürgerinitiative gründen und eine Proposition einbringen. Bei einer ausreichenden Zahl von Unterschriften (variiert je nach Gemeindegrösse) muss die Proposition zur Abstimmung gebracht werden und das Abstimmungsergebnis ist dann auch bindend.
Dass das Ergebnis eines Volksbegehrens hier einfach ignoriert wird, gibt es nicht. Es kann aber natürlich durch eine erneute Proposition wieder umgekehrt werden.
Direkte Demokratie funktioniert um so besser je näher sie "bei den Leuten" ist. Kommunale Probleme sind leichter verständlich zu machen, Lösungsvorschläge einfacher zu vermitteln.
Ich habe mich kürzlich furchtbar darüber aufgeregt als in einer ARD-Diskussion über Bürgerbeteiligung einer behauptet hat, das könne bei einfachen Fragen funktionieren, das Volk sei aber nicht imstande, über komplexe Themen wie zB Rentenreform zu entscheiden. Genau das tun die Schweizer seit 1848 und ein paar Jahrhunderte lang davor auf eingeschränkte Weise. So haben zB 1948 ein System zur Altersversorgung (Rente) bekommen das bis heute funktioniert.
Solange mir also keiner hieb- und stichfest nachweisen kann, dass Parlamentarier nur fürs Volk da sind und nicht eigene Interessen vertreten (oder gar gekauft sind um andere wahrzunehmen) halte ich Volksentscheide für mindestens ebenso fundiert.
Bürgerinitiativen gibt es bei uns auch. Meist formieren sie sich kurzzeitig um einen Regierungs- oder Parlamentsbeschluss umzustossen (Referendum) oder etwas politisch durchzusetzen/einzuführen (Initiative). Gelingt das, dann hat ein solcher Entscheid mehr Gewicht weil er eben von einer Mehrheit der Bevölkerung getroffen wurde.
Hab ich übrigens erwähnt, dass die CH-Bundesverfassung in grossen Teilen von der US-Verfassung abgekupfert ist? :D
@chief:
Na, Du hast ja Vorstellungen. Das Volk und entscheiden in Deutschland!
Meine Güte, wo kämen wir denn da hin, wenn irgendwelcher dahergelaufene Pöbel anfinge mitzugestalten und plötzlich der EU den größten Geldhahn zudrehte, plötzlich keine Lust mehr auf Afghanistaneinsatz oder Bankenrettung hätte und selbstgefälligen, arroganten Politikern den Stuhl vor die Tür stellte? Oder noch schlimmer, die unter Schröder / Merkel / Kohl gelaufene Umverteilung von unten nach oben umkehren wöllte? Nicht auszudenken!
:rolleyes:
MfG
Munzel
homerbundy
17.09.2010, 16:22
...Hab ich übrigens erwähnt, dass die CH-Bundesverfassung in grossen Teilen von der US-Verfassung abgekupfert ist? :D
Hattest du vorher noch nicht und ich hab's ehrlich gesagt auch nicht gewusst, aber warum sollte es nicht so sein?
Inzwischen ist man hier in den USA zu der Erkenntnis gekommen, dass Jefferson und Konsorten ja aufgrund der Tatsache dass viele von ihnen Hanfbauern waren und Wasser zu der damaligen Zeit eher gesundehitsgefährlich war (man trank hauptsächlich Bier und Wein), beim Verfassen der US-Verfassung zumindest angeheitert, sehr wahrscheinlich aber auch zusätzlich noch ein bisschen eingeraucht gewesen sein müssen. Daher die für die damalige Zeit "aufsehenerregend revolutionären" Ideen, die in der Verfassung festgehalten wurden. :cool:
Wer würde angesichts genialer Rock-Opern, Filme und anderer Kunstwerke behaupten wollen, dass ein bisschen Bewusstseinserweiterung nicht auch durchaus positive Effekte haben kann? ;)
Mir persönlich geht's bei Diskussionen wie dieser hier nicht darum, irgendwelche offenkundigen Missstände zu verteidigen oder gar gut zu heissen. Ich hab nur etwas gegen Vorurteile und Halbwissen, welche als Tatsachen präsentiert werden. Dieses ewige Geseiere von wegen die bösen Amis wolen überall Weltpolizei spielen usw. ist extrem kurzsichig. Klar schauen die USA darauf - so wie es jedes Land sollte - zuerst einmal die eigenen Interessen zu wahren. Aber ich kann mit Bestimmtheit sagen, dass die Amerikaner genauso gestrickt sind wie du und ich.
Im echten Leben geht's um die alltäglichen Dinge und dann kommen irgendwann die weltpolitischen Themen, auf die man als Normalsterblicher eh keinen nennenswerten, direkten Einfluss hat.
Ich kenne hier persönlich Leute, die überzeugte Kommunisten sind und welche die aktive NRA Mitglieder sind, Demokraten, Republikaner - das volle Programm. Mein eigener Cousin ist zBsp. überzeugter Glenn Beck Anhänger - und zugleich mit einer marrokanischen Muslimin verheiratet!
Ok, vielleicht ist er gerade deshalb Glenn Beck Anhänger... :kotz:
In Europa bekommt man das an neuesten Berichten aus den USA vorgesetzt, das hier meist schon lange in Nachrichten und Diskussionen breitgetreten wurde. Die Amis blocken Kritik von aussen gerne ab, ja - aber das heisst bei Weitem nicht, dass nicht untereinander heftigst diskutiert und gestritten wird.
Alles was es an "Hintergrundinformationen" auf diversen Websites und aus den Nachrichten zu erfahren gibt, kommt nahezu ausnahmslos direkt aus den USA - nicht zuletzt alle üblichen Verschwörungstheorien zu 9-11, JFK, alles von Wiki Leaks, usw., usw.
Was manche Leute in Europa für ganz tolles und noch unerforschtes Wissen über die Vorgänge in der US-Regierung oder den USA allgemein halten, kennt man hier durchwegs schon lange.
In den USA gibt's keinen Staatsfunk wie ARD, ORF oder ZDF. Hier muss jeder kleine sender seine Nachrichten verkaufen, da's keine GEZ gibt die sowieso Geld einbringt. Und so muss man halt was finden, das irgendwen interessieren könnte. Auf diese Art gelangen alle möglichen "Nachrichten" auf Presse-Webseiten, von wo sie von dankbaren Redakteuren in A, D, CH und sonstwo abgetippt werden. NIrgendwo gibt es mehr private Medien als hier, also gibt's auch von hier die meisten Nachrichten. Irgendwo erschiesst ein Polizist einen Verkehrssünder und morgen steht's in der Bild. In China werden 10 Taschenddiebe enthauptet und davon erfährt man bestenfalls in der jährlichen Exekutions-Statistik von AI.
Ich finde, man sollte ein bisschen nachdenken und lernen zu differenzieren und ev. auch einmal zwischen den Zeilen zu lesen.
Ich hab's schon öfters erwähnt: Die USA spielen in unserem Team. Die sind kein böser Feind dem man ständig an's Bein pinkeln muss, sondern unser allerstärkster, bester und vielleicht einziger Freund - und definitiv die einzigen, die wirklich was tun können und de facto tun, wenn's einmal brennt.
Sie sind ja auch sowieso immer die ersten, die gerufen werden wenn wer eingreifen muss, während in Brüssel noch darüber diskutiert wird, ob die Reisespesen der EU-Abgeordneten für das aktuelle Treffen zur Erörterung angemessener Massnahmen eh ausreichend hoch kalkuliert wurden. :rolleyes:
Frau Woody
19.09.2010, 21:11
Hallo,
sowas tu ich nicht, ich gehe höchstens zum Konditor und trinke dort einen Kaffee, mit Milch aber ohne Zucker.
es ist aber MEIN vergnügen in einen starbucks zu gehen - DEINs eben zum konditor zu gehen und kaffeschlürfen! jedem das seine!
Ach, das ginge schon, wenn man sich nur Mühe geben würde. Am allerschlimmsten ist nicht nur dieses Denglisch, sondern auch die falsche Verwendung englischer Begriffe. Nein, ich gehe in keinen Backshop und ich werde mir auch keinen Bodybag kaufen.
Wer denglisch spricht, zeigt nur, daß er weder die deutsche noch die englische Sprache beherrscht.
kannste aber auch nicht jedem so eben unterstellen!
Erstaunlich, diese Sichtweise. Immerhin darf man jetzt für Flugreisen möglichst die Zahnpaste aus der Tube drücken und im Plastebeutel mitnehmen, bekommt kein ordentliches Besteck mehr an Bord, darf mehr für einen Reisepaß löhnen wegen des darin enthaltenen RFID-Chips, ist ein potentieller Straftäter wenn man in der Drogerie Wasserstoffperoxid kaufen will... und es hat sich nichts geändert? Ich finde, im Windschatten dieses Attentats wurden eine ganze Menge Beschränkungen durchgesetzt.
sorry das ich dir da auch widersprechen MUSS - es betrifft UNS eben nicht persönlich, wir fliegen nirgendwo hin - also nix mit ausquetschen....wir brauchen KEINEN reisepass da wir im europäischen ausland bleiben...ich brauch kein wasserstoffperoxid....ich kauf mir einfach neue haare (keine blöden fragen oder witze, das ist so und ich werds hier nicht erläutern)....
es wurde nach der sichtweise eines jeden PERSÖNLICH gefragt und ich hab es aus UNSERER FAMILIENSICHT geschrieben! sorry wenn du unsere einstellung komisch oder befremdlich findest.
MfG
Munzel
lg, sandra:cool::cool::cool::cool:
Ich hab's schon öfters erwähnt: Die USA spielen in unserem Team.
Wieso halten sie dann Deutschland als 51. Bundesstaat?
Die sind kein böser Feind dem man ständig an's Bein pinkeln muss
Nein. Sie sind Besatzungsmacht, wie auch die Briten und Franzosen. Nach wie vor.
MfG
Munzel
homerbundy
22.09.2010, 00:55
Wieso halten sie dann Deutschland als 51. Bundesstaat? .../...
Nein. Sie sind Besatzungsmacht, wie auch die Briten und Franzosen. Nach wie vor...
Das ist ein innerdeutsches Problem. Mir ist kein Amerikaner persönlich bekannt, der Deutschland für eine Besatzungszone oder den 51. Bundesstaat halten würde.
Die gerne immer wieder aufgewärmte Geschichte davon, dass Deutschland kein souveränes Land wäre sondern noch immer nur besetztes Gebiet, wurde schon zig-fach widerlegt.
Es gibt dutzende Länder mit denen weder die USA noch andere Länder Friedensverträge oder Souveränitätsabkommen haben. Die alle sitzen - so wie Deutschland - in der UNO und sind anerkannte Voll-Mitglieder. Würden die USA Deutschland als Besatzungszone sehen, gäbe es in Deutschland keinen US-Botschafter, sondern eine Zonenverwaltung.
Wenn man allerdings als Deutscher die deutsche Bundesregierung als "Zonenverwaltung" sehen will, steht einem das natürlich frei. :p
Apropos Zahnpastatubenausdrücken, etc.: Das Verbot für das Mitführen von Flüssigkeiten im Handgepäck, gibt es nur in der EU. In den USA kann man sich ein paar Flaschen Sprudel umschnallen und wird trotzdem in's Flugzeug gelassen - ausser man fliegt in die EU... :rolleyes:
Mini-Man
22.09.2010, 09:01
http://img266.imageshack.us/img266/1289/13590002.jpg
chief tin cloud
22.09.2010, 11:37
Fals es jemanden interessiert wie Demokratie live (http://www.tv.admin.ch/de/live) funktioniert...
Die Schweiz wählt grad n neues Mitglied in die Regierung.
Aber seid gewarnt: Ist ungefähr so aufregend wie das Testbild im S/W-TV :rolleyes:
Das ist ein innerdeutsches Problem. Mir ist kein Amerikaner persönlich bekannt, der Deutschland für eine Besatzungszone oder den 51. Bundesstaat halten würde.
Die gerne immer wieder aufgewärmte Geschichte davon, dass Deutschland kein souveränes Land wäre sondern noch immer nur besetztes Gebiet, wurde schon zig-fach widerlegt.
Es mag schon sein, daß die breite Bevölkerung es nicht so sieht. Dennoch, wenn D souverän ist:
- wieso sind dann noch die Siegermächte im Land (in den 90ern zogen nur die sowjetischen Streitkräfte ab),
- wieso liegen die deutschen Goldreserven in den Ländern der Siegermächte,
- wieso muß jedes in Deutschland verwendete Datenverschlüsselungsprogramm vorher den Siegermächten vorgelegt werden?
Es ist m.E. bestenfalls eine Scheinsouveränität, die hier aufgebaut wurde.
MfG
Munzel
homerbundy
23.09.2010, 21:23
...
- wieso sind dann noch die Siegermächte im Land (in den 90ern zogen nur die sowjetischen Streitkräfte ab)...
Die USA haben u.a. auch Militärbasen in Griechenland, Italien, England, Spanien, Norwegen, Schweden, Belgien, Holland, Portugal, Polen, Türkei, Australien, Neuseeland, Thailand, Singapur, Malaysien, Philippinen, Oman, Bahrain, etc.
In Deutschland weinen viele Städte und Gemeinden den geschlossenen US-Basen und den damit entfallenen Einnahmen nach. Ich kenne selbst einige Deutsche, die zwar immer gerne hinter vorgehaltener Hand über die blöden Amis hergezogen sind (sonst saufreundlich waren), aber jetzt herumraunzen weil sie keine billigen Jeans mehr in den PX-Stores kaufen können, usw. :auslach:
- wieso liegen die deutschen Goldreserven in den Ländern der Siegermächte...
Keine Ahnung. Vielleicht aus Angst vor rumänischen Einbrecherbanden? :p
- wieso muß jedes in Deutschland verwendete Datenverschlüsselungsprogramm vorher den Siegermächten vorgelegt werden?...
Ist das so? Wusste ich nicht. Was macht das für einen Unterschied?
Es ist m.E. bestenfalls eine Scheinsouveränität, die hier aufgebaut wurde...
Tja, man muss halt den Krieg schon auch gewinnen, wenn man nachher einen auf dicke Hose machen will. So ist das nun einmal im Leben. The Winner takes it all - hat schon Abba gesungen und sogar die haben (s.o.) "Besatzer" im eigenen Land, ohne überhaupt mitgespielt, geschweige denn verloren zu haben.
Warum sind eigentlich die Grosseltern und Eltern der ganzen Deutschen US-Hasser seinerzeit lieber nach Westen geflüchtet, als sich gemütlich in die Obhut der wohlwollenden Roten Armee zu begeben? Wo die doch so nett waren und schon Anfang der 1990er abgerückt sind, während die bösen Amis noch immer das deutsche Volk unterdrücken und dessen Souveränität nur zum Schein aufrecht erhalten?
Hätten in Moskau ein paar tschetschenische Separatisten 3,000 Russen umgebracht, gäb's am Jahrestag des Massenmordes sicher weniger Kritik an Putin und Russland als es das ausgerechnet in einem Thread über die Terroranschläge auf die ohnehin bösen Amis gibt, die das arme deutsche Volk mit ihrer Unkultur von spritfressenden Autos, Farbfernsehen, Jazz-, Blues- und Rockmusik, Kleidung, Essen, Filmen, etc. geknechtet haben.
Da haben Russland, Ukraine, Venezuela, Kolumbien, etc. und andere tolle und viel nettere Länder doch deutlich mehr und viel positiver zum alltäglichen Leben in Deutschland beigetragen.
Deutschland hat durch die Judenverfolgung im Dritten Reich erst die Grundlage für den aktuellen, islamistischen Terror geschaffen. Ohne Judenverfolgung gäbe es bis heute kein Israel und damit auch kein Palästinenserproblem, das die wichtigste Grundlage für die Hetze der islamistischen Extremisten gegen den Westen ist. Da kann man noch so lustig gegen "USrael" wettern, das muss man einsehen: Ohne Nazis hätt's kein 9-11 gegeben.
Ich bin selbst mit den ganzen Schuldzuweisungen aufgewachsen und das obwohl meine Familie damals noch gar nicht in Deutschland gelebt hat. Aber historische Tatsachen kann man nicht von der Hand weisen. Familien mit Namen wie Goldblatt, Rosental, Weinstein, Rothschild, Grün, etc. sind nun einmal nicht in den USA aus dem Waldboden geschossen, sondern hierher geflüchtet oder ausgewandert. Klar wollten die ihr eigenes Land, nachdem sie Jahrhunderte lang kein Stück Land besitzen durften. Und das Land musste dann halt jemandem streitig gemacht werden. Und wieder: "The winner takes it all" - Der Eine setzt sich durch und der Andere regt sich auf.
Aber genug Geschichtsstunde. Tatsache ist, dass die Deutschen es nach einem zweiten verlorenen Weltkrieg um einiges schlechter hätten treffen können, als mit einer Schutzmacht wie den USA. Den direkten Vergleich gibt's ja: Vom Wirtschaftwunder der DDR hat man nämlich nicht allzuviel gehört und ja, ohne Beteiligung der USA hätte Deutschland den letzten Wekltkrieg vielleicht sogar gewonnen. Dann gäb's jetzt natürlich keine "Besatzer" im Grossdeutschen Reich, aber ihr würdet wahrscheinlich nur VW und Mercedes 170 fahren, für Radialreifen Aufpreis bezahlen, statt LED Flachbildschirmen den Volksempfänger 2010 per Ratenzahlung abstottern und die Schnellsprech-Version von "Mein kleiner grüner Kaktus" wär in der Schlagerparade Nr.1. :eek:
El Caminsky
24.09.2010, 10:17
Ja, das denke ich auch das diese Ansichten einem Homer oder Bundy gerecht werden
Nochmal geändert: kompletten Text gelöscht, da es letztendlich sinnlos ist.
MfG
Munzel
CHP-Cobra
25.09.2010, 15:19
Oh je,
die Ansichten die hier verbreitet werden sind teilweise schon ziemlich verquer, manchmal richtig amüsant.
So schlimm wie sich das manche anscheinend ausmalen kann es ja wohl gar nicht sein, sonst würden manche "Theorien" hier bestimmt nicht lange öffentlich stehen bleiben.
Meine persönliche Anicht dazu tut eigentlich überhaupt nichts zur Sache, aber ich mag Amerika und seine Leute (nicht unbedingt immer das was die Regierung macht), das gilt aber genau so für Deutschland, Frankreich, Italien, China und alle anderen.
Beruflich bedingt habe ich sehr viel mit Amerikanern, Chinesen und Indern zu tun. Es gibt überall sympatische und nette Leute, aber auch solche die man am liebsten auf den Mond schicken würde.
Wenn ich nur an die Geschehnisse am letzten Sonntag bei uns in Lörrach denke, es passieren immer wieder solche Sachen.
Im Kleinen wie im Grossen.
Leider gibt es immer und überall Menschen die, aus welchen Gründen auch immer, meinen sich als Herr über Leben und Tod aufspielen zu müssen, oder sich als Besser betrachten als ihr Gegenüber.
Ich kenne mittlerweile sehr viele Leute aus den verschiedenen Foren in denen ich aktiv bin auch persönlich und muss sagen da waren eigentlich keine dabei die mir unsympatisch sind (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel)
Also vertragt Euch
Eddi
witeblax
25.09.2010, 16:05
Hätte..., wäre..., würde...
Eins ist sicher: Hätte D den 2 WK gewonnen, dann wäre der Wernher v. Braun im Land geblieben und die Deutschen hätten mit ihrer weiterentwickelten V3 als erste einen Nazi auf den großdeutschen Mond geschickt - okay?
6wugqPqXgGY
...bitte mal bei den Fakten bleiben und nicht rumfantasieren - auch keine Verschwörungstheorien... :cool:
Allmentux
25.09.2010, 16:18
Ich finde, man sollte ein bisschen nachdenken und lernen zu differenzieren und ev. auch einmal zwischen den Zeilen zu lesen.
Ich hab's schon öfters erwähnt: Die USA spielen in unserem Team. Die sind kein böser Feind dem man ständig an's Bein pinkeln muss, sondern unser allerstärkster, bester und vielleicht einziger Freund - und definitiv die einzigen, die wirklich was tun können und de facto tun, wenn's einmal brennt.
Sie sind ja auch sowieso immer die ersten, die gerufen werden wenn wer eingreifen muss, während in Brüssel noch darüber diskutiert wird, ob die Reisespesen der EU-Abgeordneten für das aktuelle Treffen zur Erörterung angemessener Massnahmen eh ausreichend hoch kalkuliert wurden. :rolleyes:
Ganz genau.... wenn irgendwann die Chinesen auf die Kacke hauen, spätestens dann brauchen wir die US und A....
....die EU kann man in die Tonne kloppen.. nix weiter als ein riesiges Bürokratisches Monster mit Debatierclub...
Manchmal wünsch ich mir, es hätte den 1. und 2. WK nich gegeben.....
.... wie die Weltgeschichte dann wohl verlaufen wäre !
Aber Hätte liegt ja im Bett und ist krank :(
Zurück zum eigentlichen Thema meine Herren, sonst ist hier Schluß!
Ganz genau.... wenn irgendwann die Chinesen auf die Kacke hauen, spätestens dann brauchen wir die US und A....
Hm... wozu denn?
....die EU kann man in die Tonne kloppen.. nix weiter als ein riesiges Bürokratisches Monster mit Debatierclub...
Das ist allerdings unbestritten.
Manchmal wünsch ich mir, es hätte den 1. und 2. WK nich gegeben.....
Das wünscht sich wohl Jeder und es ist auch nicht ganz uninteressant, sich mit den Dingen zu beschäftigen, die zum 1.WK (Wilhelm II. kämpfte übrigens bis zum letzten Moment für den Frieden) und in direkter Folge zum 2.WK führten.
Hierbei hilft deutsche Literatur allerdings nur begrenzt weiter, man muß sich schon auch durch englische Bücher (Christopher Clark) lesen.
MfG
Munzel
Schreib ich irgendwie chinesich rückwärts????
Diese Diskussion ist beendet!
Schreib ich irgendwie chinesich rückwärts????
Das kann ich Dir nicht sagen.
Da homerbundy aber eine so großartige Steilkurve vom 11.9.2001, an dem die WTC-Gebäude einstürzten, zum 2. Weltkrieg vollführte; hielt ich es für angemessen, eigentlich darauf einzugehen. Das tat ich dann doch nicht, weil unsere Kulturen und Ansichten zu weit divergieren. Damit sind letztendlich Schnittmengen an Diskussionsgrundlagen nicht vorhanden.
Damit wieder Ruhe einzieht, sollten wir uns daraugf einigen, daß Amerika das Größte und Beste ist, was dieser Welt je passiert ist (auch wenn Shaw, Freud, de Tocqueville, O'Neill und viele Andere das etwas anders sehen).
Munzel
homerbundy
27.09.2010, 09:42
...Diese Diskussion ist beendet!
Der Thread wollte zum Gedenken an die Opfer des 11. September 2011 aufrufen und war sicher nicht dafür gedacht, nach einem geistigen Sturzflug als Plattform für die Hirngespinste der Verschwörungsfanatiker zu dienen.
Als das aber dennoch passiert ist, hättest du gleich die grossen Buchstaben auspacken sollen. :rolleyes:
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